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20. Oktober 2009


Prognos-Studie unterstreicht Bedeutung kirchlicher Krankenhäuser

Jedes dritte Allgemeinkrankenhaus befindet sich in kirchlicher Trägerschaft und sichert die regionale Patientenversorgung.

Kirchliche Krankenhäuser sind die Stützpfeiler der deutschen Krankenhausversorgung, das geht aus der aktuell veröffentlichten Prognos-Studie hervor, die vom Katholischen Krankenhausverband Deutschlands e.V. (KKVD) sowie dem Deutschen Evangelischen Krankenhausverband e.V. (DEKV) in Auftrag gegeben wurde. 33 Prozent aller Allgemeinkrankenhäuser werden von kirchlichen Trägern geführt und stellen damit einen stabilen Marktanteil im Krankenhaussektor dar.

Zudem leisten sie mit 32.100 Ausbildungsplätzen einen erheblichen Beitrag zur Ausbildung junger Fachkräfte im Gesundheitswesen. Dabei wenden kirchliche Krankenhäuser im Vergleich zum Durchschnitt aller Allgemeinkrankenhäuser einen überproportional hohen Teil ihrer bereinigten Gesamtkosten für die Pflegeausildung auf.

Die Studie belegt eindrucksvoll, dass sich die Gesundheitsversorgung in Deutschland stärker an den Bedürfnissen der Kranken orientieren muss und leistet einen wichtigen Beitrag zur politischen wie öffentlichen Diskussion im Hinblick auf Reformbedürfnisse des deutschen Gesundheitswesens.
So erhalten kirchliche Träger von den Patienten nicht nur wegen ihrer hohen Wirtschaftlichkeit und Qualität Bestnoten, sondern insbesondere auch wegen ihrer christlichen Werteorientierung, in der sich die Bedürfnisse des kranken Menschen widerspiegeln.



Die Prognosstudie Kirchliche Krankenhäuser finden Sie hier

Kontakt:
Markus Morell
Kfm. Direktor
Tel.: 089 / 17 95 - 17 71
markus.morell@dritter-orden.de